Münchener Zentrum für Lehrerbildung
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Heterogenität in der Schule

Eine Tagung der Akademie für Politische Bildung Tutzing in Zusammenarbeit mit dem Referat Lehramt der Studierendenvertretung der LMU am 25./26. April 2014

09.04.2014

Dass sich die individuellen Lernbedürfnisse und -vo­raussetzungen der Schülerinnen und Schüler einer Klasse teils erheblich unterscheiden, ist eine Binsen­weisheit, seit es moderne Schulen gibt. Und doch hat die interpersonale Vielfalt, der die Lehr­kräfte im Un­terricht begegnen, in den letzten Jahr­zehnten deutlich zugenommen. Diese Heteroge­nität betriff viele Fa­cetten der Schülerpersönlich­keit: den familiären, kul­turellen und sozialen Hin­tergrund, die physische und psychische Konstitu­tion, die Sprachkompetenz, den Lernstil, die Leis­tungsfähigkeit und anderes mehr.

Verändert hat sich in den zurückliegenden Jahren auch der Umgang mit dieser Vielfalt. Die Gesell­schaft erwartet verstärkt, dass sich der Unterricht nicht mehr vorrangig an einem imaginären Durch­schnittsschüler orientieren sollte, sondern die un­terschiedlichen Vo­raussetzungen in einer Lern­gruppe differenziert be­rücksichtigt. Dies stellt die Lehrerinnen und Lehrer vor besondere Herausfor­derungen, die vielfach ein Um­denken erfordern.

Auf der Tagung der Akademie für Politische Bildung Tutzing wird das Thema Hetero­genität in großer Breite aufgegriffen und die verschie­denen Erscheinungsformen in den Blick genommen. In einer Workshopatmosphäre, die Raum für Fragen und Diskussionen lässt, setzen wir uns gemeinsam mit erfahrenen Pädagogen praxisnah damit ausei­nander, wie der Vielfalt im Un­terricht ange­messen Rechnung getragen werden kann.

Die Akadmie für Politische Bildung lädt Sie zu dieser Tagung, die sich vorrangig an Lehramtsstudierende und Referendare richtet, herzlich an den Starnberger See ein.

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