Münchener Zentrum für Lehrerbildung
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Jetzt anmelden für die studentische Tagung „Diskriminierung in der Schule“

01.10.2021

Datum: 12.–14. November 2021

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Inhalt
Schule ohne Diskriminierung gibt es nicht. Pädagoginnen und Pädagogen im schulischen und außerschulischen Bereich können allerdings sich sowie Kinder und Jugendliche für gruppenspezifische Formen der Menschenfeindlichkeit sensibilisieren. Dies ist das Ziel dieser praxisorientierten studentischen Tagung: In Vorträgen und Diskussionen nehmen wir insbesondere die Phänomene Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Rassismus und Homophobie in den Blick. Wir kommen mit Lehrkräften ins Gespräch, die von ihren persönlichen Erfahrungen berichten und mit uns über pädagogische und didaktische Handlungsmöglichkeiten, aber auch über rechtliche Fragen diskutieren. In Workshopphasen reflektieren wir, wie und wo Kinder und Jugendliche, aber auch wir selbst mit menschenfeindlichen Vorstellungen in Berührung kommen und erarbeiten Methoden der Prävention und Intervention.

Den detaillierten Ablauf der Tagung entnehmen Sie bitte diesem Tagungsflyer (pdf, 601 KByte).

Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Studierende, die sich auf eine Tätigkeit im schulischen Bereich oder in der außerschulischen Bildungsarbeit vorbereiten.

Für die Teilnahme an der Tagung wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt. Eine Anrechnung auf das zukünftige Zertifikat politische Bildung ist ebenfalls möglich.

Anmeldung bis 03.11.2021
Für Studierende der LMU: Anmeldung über LSF 
Externe Teilnehmer*innen senden bitte eine eMail an: julia.treindl@lrz.uni-muenchen.de


Die Veranstaltung stellt eine Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur der Ludwig-Maximilians-Universität München und den Zentren für Lehrer*innenbildung der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Universität Augsburg, der Universität Regensburg und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt dar. 


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