Münchener Zentrum für Lehrerbildung
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Inklusion an bayerischen Schulen

  • Autismus

    f_autismus

    Autismus beeinflusst vor allem die Entwicklung der sozialen Interaktion und der Kommunikation. Im Rahmen der Inklusion werden Schüleri:nnen mit einer leichten Form dieser Störung auch vermehrt in Regelklassen unterrichtet. Die höhere Differenzierung und die höhere Toleranz kommt allen Kindern zugute. mehr

  • Emotionale Entwicklung

    f_emotional

    Schüler:innen mit erhöhtem emotionalen Förderbedarf werden immer mehr in Kooperationsklassen unterrichtet. Diese Kinder haben beispielsweise eine niedrigere Frustrationstoleranz, was neue Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten zur Differenzierung mit sich bringt. mehr

  • Geistige Entwicklung

    f_geistigb

    Die Jakob–Muth–Schule ist eine Förderschule, die intensiv kooperierende Klassen für alle Jahrgangsstufen der Grundschule anbietet. Hier werden Kinder mit geistigem Förderbedarf und andere Grundschüler:innen zusammen unterrichtet, wovon alle profitieren. Die Schule ist Vorreiter auf dem Gebiet der Inklusion. mehr

  • Hören und Sehen

    f_hoeren

    Kinder mit Seh- oder Hörbeeinträchtigung können durch Hilfsgeräte, wie spezielle Laptops oder Förderunterricht, ganz normale Schulen besuchen. An Schulen wie dem Adolf–Weber–Gymnasium in München wird Wert darauf gelegt, diese Schüler:innen möglichst normal in den Schulalltag zu integrieren. mehr

  • Motorische Entwicklung

    f_koerper

    Das gut ausgebildete bayerische Förderschulwesen soll trotz Inklusion erhalten bleiben. Es bietet körperlich beeinträchtigten Schüler:innen neben dem Unterricht Therapie und technische Ausstattung. Langsam findet eine Öffnung für Kinder ohne Förderbedarf statt. Vom flexiblen und differenzierten Lernen in kleineren Klassen profitieren alle Schüler:innen. mehr